#77 Internationale Expansion für kleine Unternehmen
Shownotes
In dieser Folge erfährst du:
- Warum internationale Expansion auch für kleine Unternehmen machbar ist.
- Wie Sie mit dem 6-Schritte-GLOBAL-Framework systematisch ins Ausland expandieren.
- Wie Sie die richtigen Zielmärkte identifizieren und bewerten.
- Wie Sie lokale Partner finden und erfolgreich mit ihnen zusammenarbeiten.
- Welche rechtlichen Anforderungen Sie erfüllen müssen und wo Sie Hilfe bekommen.
- Welche Fördermittel für internationale Expansion verfügbar sind.
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RECHTLICHES
Diese Episode wurde mit größter Sorgfalt erstellt, jedoch können wir keine Garantie für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der Inhalte übernehmen. Die Informationen zur internationalen Expansion stellen keine Rechts-, Steuer- oder Zollberatung dar. Internationale Geschäfte unterliegen komplexen rechtlichen Regelungen. Jeder Hörer handelt eigenverantwortlich. Plan Genial übernimmt keine Haftung für Schäden oder Verluste.
VORSCHAU
In der nächsten Folge sprechen wir über das Thema "Steueroptimierung für kleine Unternehmen".
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Transkript anzeigen
00:00:00: Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihren Umsatz verdoppeln, ohne einen einzigen neun Kunden in Deutschland zu gewinnen.
00:00:08: Klingt unrealistisch?
00:00:10: Ist es nicht?
00:00:12: Der Schlüssel liegt in einem
00:00:14: Markt,
00:00:15: den viele kleine Unternehmen ignorieren.
00:00:19: Dem Ausland.
00:00:21: Internationale Expansion ist längst keine Domäne der Großkonzerne mehr.
00:00:27: Auch kleine Unternehmen können erfolgreich exportieren.
00:00:31: und neue Märkte erschließen.
00:00:33: Hallo und herzlich willkommen zur siebenundsebzigsten Folge von Plan Genial.
00:00:41: Ich bin Lea von Lea Smart.
00:00:43: Und ich bin Mike, Ihr Mentor für Internationales Wachstum.
00:00:48: Heute sprechen wir darüber, wie kleine Unternehmen den Schritt ins Ausland erfolgreich meistern können.
00:00:54: Wir zeigen ihnen, wie sie die richtigen Märkte identifizieren, rechtliche Hürden überwinden, und ihre Produkte oder Dienstleistungen international erfolgreich vermarkten.
00:01:05: Mike, viele kleine Unternehmer denken wahrscheinlich, internationale Expansion ist nichts für mich.
00:01:14: Das ist viel zu kompliziert.
00:01:16: Stimmt das?
00:01:17: Das ist ein weitverbreiteter Irrtumlia.
00:01:20: Ja, internationale Expansion bringt zusätzliche Komplexität mit sich.
00:01:26: Aber die Hürden sind heute niedriger denn je.
00:01:29: Dank eCommerce digitaler Kommunikation und vereinfachter Logistik können auch kleine Unternehmen international tätig werden.
00:01:39: Der größte Fehler ist, gar nicht erst anzufangen, weil man denkt, es sei zu kompliziert.
00:01:46: Die Wahrheit ist, viele ihrer Wettbewerber denken genauso und genau das ist ihre Chance.
00:01:53: Wer jetzt international expandiert, verschafft sich einen enormen Wettbewerbsvorteil.
00:01:59: Das klingt vielversprechend.
00:02:02: Haben Sie ein System entwickelt, das kleinen Unternehmen hilft, international zu expandieren?
00:02:07: Ja, genau dafür haben wir das Global Framework entwickelt.
00:02:12: Das ist ein Six-Schritte-Plan für erfolgreiche internationale Expansion.
00:02:17: Global steht für geeignete Märkte identifizieren, lokale Partner finden, operative Prozesse anpassen, Bezahlsysteme einrichten, Absatzkanäle aufbauen und legale Anforderungen erfüllen.
00:02:33: Diese sechs Schritte führen Sie systematisch durch den Internationalisierungsprozess.
00:02:39: Das ist ein sehr strukturierter Ansatz.
00:02:42: Können Sie uns den ersten Schritt erklären?
00:02:45: Sehr gerne!
00:02:46: Der erste Schritt ist, geeignete Märkte identifizieren.
00:02:50: Nicht jeder Markt ist für jedes Produkt geeignet.
00:02:54: Sie müssen herausfinden, wo die Nachfrage nach ihrem Angebot am größten ist.
00:02:59: Beginnen Sie mit einer Marktanalyse.
00:03:01: Wo gibt es bereits ähnliche Produkte?
00:03:04: Wie hoch ist die Kaufkraft?
00:03:05: Wie groß ist der Markt?
00:03:07: Welche kulturellen Besonderheiten gibt es?
00:03:10: Ein guter Startpunkt sind oft deutschsprachige Länder wie Österreich und die Schweiz.
00:03:15: Die Sprache ist gleich, die Kultur ähnlich und die rechtlichen Rahmenbedingungen sind vertraut.
00:03:22: Das minimiert das Risiko für ihren ersten internationalen Schritt.
00:03:27: Wie findet man heraus, ob ein Markt wirklich geeignet ist?
00:03:30: Es gibt mehrere Indikatoren.
00:03:33: Erstens gibt es bereits Nachfrage aus diesem Land.
00:03:37: Schauen Sie in Ihre Website Analytics.
00:03:39: Woher kommen Ihre Besucher?
00:03:41: Haben Sie bereits Anfragen aus bestimmten Ländern erhalten?
00:03:46: Zweitens.
00:03:47: Recherchieren Sie die Wettbewerbssituation.
00:03:50: Gibt es bereits viele Anbieter oder ist der Markt noch ungesättigt?
00:03:54: Drittens.
00:03:55: Prüfen Sie die Markteintrittsbarrieren.
00:03:58: Wie hoch sind Zölle und Steuern?
00:04:00: Gibt es besondere Zertifizierung oder Vorschriften?
00:04:04: Viertens.
00:04:05: Bewerten Sie die Logistik.
00:04:07: Können Sie Ihre Produkte kostengünstig in dieses Land liefern?
00:04:11: Diese vier Faktoren geben Ihnen ein gutes Bild davon, ob ein Markt vielversprechend ist.
00:04:17: Das sind sehr praktische Kriterien.
00:04:19: Was ist der zweite Schritt im Global Framework?
00:04:22: Der zweite Schritt ist, lokale Partner finden.
00:04:26: Sie müssen das Rad nicht neu erfinden.
00:04:29: Suchen Sie sich Partner vor Ort, die den Markt kennen.
00:04:32: Das können Distributoren sein, die ihre Produkte vertreiben.
00:04:37: oder Handelsvertreter, die ihre Dienstleistungen verkaufen oder auch Logistikpartner, die sich um Lagerung und Versand kümmern.
00:04:47: Diese Partner haben lokales Wissen, Kontakte und verstehen die kulturellen Besonderheiten.
00:04:52: Sie können ihnen Türen öffnen, die für sie alleine verschlossen blieben.
00:04:57: Wo findet man solche Partner?
00:04:59: Es gibt mehrere Wege.
00:05:01: Erstens, nutzen sie die Außenhandelskammern.
00:05:04: Die AHK, die Auslandshandelskammern, sind in übernein die Ländern vertreten und helfen deutschen Unternehmen beim Markteintritt.
00:05:14: Zweitens besuchen sie internationale Messen in ihrer Branche.
00:05:18: Dort treffen sie potenzielle Partner persönlich.
00:05:22: Drittens nutzen sie Online-Plattformen wie Alibaba oder europäische BtoB-Marktplätze.
00:05:29: Viertens, fragen Sie Ihre bestehenden Geschäftspartner, ob Sie Kontakte im Ausland haben.
00:05:35: Oft führt eine Empfehlung schneller zum Ziel als eine Kalterquise.
00:05:40: Das sind sehr wertvolle Tipps.
00:05:43: Was ist der dritte Schritt?
00:05:44: Der dritte Schritt ist, operative Prozesse anpassen.
00:05:50: Ihre bisherigen Prozesse sind auf den deutschen Markt zugeschnitten.
00:05:55: Für internationale Geschäfte müssen Sie diese anpassen.
00:05:59: Das betrifft mehrere Bereiche.
00:06:02: Erstens.
00:06:03: Sprache.
00:06:04: Übersetzen Sie Ihre Website, Produktbeschreibungen und Marketingmaterialien professionell.
00:06:10: Automatische Übersetzungen reichen nicht aus.
00:06:13: Zweitens.
00:06:14: Währung.
00:06:15: Bieten Sie Preise in der lokalen Währung an.
00:06:18: Kunden kaufen lieber in ihrer eigenen Währung.
00:06:21: Drittens.
00:06:22: Versand.
00:06:23: Passen Sie Ihre Versandoptionen an.
00:06:26: Welche Versanddienstleister sind im Zielland üblich?
00:06:29: Wie lange dauert die Lieferung?
00:06:31: Viertens, Kundenservice.
00:06:34: Können Sie Anfragen in der Landessprache beantworten?
00:06:38: Zu welchen Zeiten sind Sie erreichbar, wenn es Zeitverschiebungen gibt?
00:06:42: Das klingt nach viel Aufwand.
00:06:44: Muss man das alles auf einmal umsetzen?
00:06:47: Nein, auf keinen Fall.
00:06:49: Fangen Sie klein an.
00:06:51: Beginnen Sie mit einem Pilotmarkt und testen Sie, was funktioniert.
00:06:55: Optimieren Sie Ihre Prozesse schrittweise.
00:06:57: Viele Unternehmen starten mit einem einfachen, mehrsprachigen Online-Shop und erweitern dann nach und nach.
00:07:05: Wichtig ist, dass Sie die Grundlagen richtig machen.
00:07:09: Eine schlecht übersetzte Website oder ein komplizierter Bestellprozess können Kunden abschrecken.
00:07:16: Investieren Sie lieber etwas mehr Zeit in die Vorbereitung als halbherzig zu starten.
00:07:22: Was ist der vierte Schritt im Framework?
00:07:24: Der vierte Schritt ist Bezahlsysteme einrichten.
00:07:28: Internationale Kunden haben andere Zahlungsgewohnheiten als deutsche Kunden.
00:07:33: In Deutschland ist die Rechnung beliebt, in anderen Ländern Kreditkarte oder PayPal.
00:07:39: In den Niederlanden ist ideal, Standard, in Skandinavien klarer.
00:07:45: Sie müssen die lokalen Zahlungsmethoden anbieten, sonst verlieren sie Kunden im letzten Schritt des Kaufprozesses.
00:07:52: Nutzen Sie internationale Payment-Anbieter wie Stripe, PayPal oder Moly, die viele Zahlungsmethoden in einem System bündeln.
00:08:01: Wie sieht es mit Währungsrisiken aus?
00:08:04: Das ist ein wichtiger Punkt.
00:08:06: Wenn Sie in Fremdwährungen verkaufen, tragen Sie ein Währungsrisiko.
00:08:10: Der Wechselkurs kann sich zwischen Bestellung und Zahlungseingang ändern.
00:08:15: Für den Anfang ist das überschaubar, aber bei größeren Voluminer sollten Sie über Währungsabsicherungen nachdenken.
00:08:23: Sprechen Sie mit Ihrer Bank über Forward-Kontrakte oder nutzen Sie spezielle Fintech-Anbieter, die Währungsmanagement für KMU anbieten.
00:08:32: Alternativ können Sie auch in Eurofaktorien und das Währungsrisiko beim Kunden lassen, aber das macht Sie weniger wettbewerbsfähig.
00:08:40: Was ist der fünfte Schritt?
00:08:42: Der fünfte Schritt ist Absatzkanäle aufbauen.
00:08:46: Wie erreichen Sie Ihre Kunden im Ausland?
00:08:49: Es gibt mehrere Wege.
00:08:51: Erstens, eigener Online-Shop mit internationaler Ausrichtung.
00:08:55: Das gibt ihnen die volle Kontrolle, erfordert aber Marketing-Investitionen.
00:09:01: Zweitens internationale Marktplätze wie Amazon, eBay oder spezialisierte BtoB-Plattformen.
00:09:10: Dort ist bereits Traffic vorhanden, aber sie zahlen Provisionen.
00:09:14: Drittens lokale Händler und Distributoren.
00:09:18: Sie übernehmen den Vertrieb, sie liefern nur die Ware.
00:09:22: Viertens – Direktvertrieb über Messen und Netzwerke.
00:09:26: Besonders im BtoB-Bereich wichtig.
00:09:28: Welcher Kanal ist für den Einstieg am besten geeignet?
00:09:32: Das hängt von Ihrem Geschäftsmodell ab.
00:09:34: Für physische Produkte ist Amazon oft ein guter Einstieg.
00:09:38: Die Infrastruktur ist da.
00:09:40: Sie können mit FBA, fulfillment bei Amazon, sogar die Logistik auslagern.
00:09:46: Für Dienstleistungen oder digitale Produkte ist ein eigener, mehrsprachiger Online-Shop sinnvoll.
00:09:54: Für komplexe BtoB-Produkte sind lokale Distributoren oft der beste Weg.
00:10:00: Mein Tipp – testen Sie mehrere Kanäle parallel und skalieren Sie dann den erfolgreichsten.
00:10:06: Was ist der sechste und letzte Schritt im Global Framework?
00:10:11: Der sechste Schritt ist legale Anforderungen erfüllen.
00:10:14: Das ist vielleicht der unangenehmste, aber wichtigste Schritt.
00:10:18: Jedes Land hat eigene rechtliche Anforderungen.
00:10:21: Das betrifft mehrere Bereiche.
00:10:23: Erstens Umsatzsteuer.
00:10:25: Innerhalb der EU gilt das One-Stop-Shop-System für Umsatzsteuer.
00:10:30: Sie melden alle EU-Umsätze zentral in Deutschland.
00:10:34: Außerhalb der EU müssen sie die lokalen Steuervorschriften beachten.
00:10:38: Zweitens Zölle.
00:10:40: Für Exporter außerhalb der EU fallen oft Zölle an.
00:10:44: Informieren Sie sich über Zolltarife und Freihandelsabkommen.
00:10:48: Drittens, Produktvorschriften.
00:10:51: Ihre Produkte müssen lokale Standards erfüllen.
00:10:54: In der EU ist das meist harmonisiert, außerhalb können andere Zertifizierungen nötig sein.
00:11:04: Lassen Sie sich unbedingt beraten.
00:11:06: Erstens, Steuerberater mit Auslandserfahrung.
00:11:10: Die kennen sich mit internationaler Umsatzsteuer aus.
00:11:13: Zweitens Zollberater oder Spediteure, die helfen bei Exportdokumenten und Zollformalitäten.
00:11:21: Drittens Rechtsanwälte für internationales Handelsrecht, besonders wichtig bei größeren Verträgen.
00:11:29: Viertens IHK und Außenhandelskammern, die bieten oft kostenlose Erstberatungen an.
00:11:37: Fünftens Enterprise Europe Network.
00:11:41: Das ist ein EU-weites Netzwerk, das KMU bei der Internationalisierung unterstützt.
00:11:47: Diese Investition in Beratung spart ihnen später teure Fehler.
00:11:51: Gibt es auch Fördermittel für internationale Expansion?
00:11:55: Ja, durchaus.
00:11:57: Es gibt verschiedene Förderprogramme.
00:11:59: Erstens.
00:12:00: Die Markter Schließungsprogramme des Bundes.
00:12:03: Das Bundeswirtschaftsministerium fördert Messeteilnahmen und Delegationsreisen.
00:12:08: Zweitens.
00:12:09: Exportkreditversicherungen, die Euler Hermes, deckt Forderungsausfälle bei Exportgeschäften ab, drittens EU-Förderprogramme für KMU-Internationalisierung, viertens länderspezifische Programme.
00:12:25: Manche Bundesländer fördern die Internationalisierung ihrer Unternehmen.
00:12:30: Informieren Sie sich bei Ihrer IHK oder Wirtschaftsförderung über aktuelle Programme.
00:12:37: Was sind die häufigsten Fehler bei der internationalen Expansion?
00:12:41: Der häufigste Fehler ist, zu viele Märkte gleichzeitig anzugehen.
00:12:45: Konzentrieren Sie sich lieber auf einen oder zwei Märkte und machen Sie es dort richtig, statt sich zu verzetteln.
00:12:52: Der zweite Fehler ist, kulturelle Unterschiede zu unterschätzen.
00:12:57: Was in Deutschland funktioniert, muss nicht überall funktionieren.
00:13:01: Der dritte Fehler ist, die Kosten zu unterschätzen.
00:13:04: Übersetzungen, Anpassungen, Marketing.
00:13:08: Das summiert sich.
00:13:10: Kalkulieren Sie realistisch.
00:13:12: Der vierte Fehler ist, ohne lokale Partner zu starten.
00:13:16: Sie brauchen Menschen vor Ort, die den Markt verstehen.
00:13:20: Wie lange dauert es normalerweise, bis internationale Aktivitäten profitabel werden?
00:13:25: Das ist sehr unterschiedlich.
00:13:27: Im e-Commerce können Sie schon nach wenigen Monaten erste Erfolge sehen, wenn Sie auf etablierten Plattformen starten.
00:13:35: Im Bezweibegeschäft dauert es oft ein bis zwei Jahre, bis sie einen neuen Markt wirklich erschlossen haben.
00:13:42: Wichtig ist, dass sie realistische Erwartungen haben und einen langen Arte mitbringen.
00:13:49: Internationale Expansion ist ein Marathon, kein Sprint.
00:13:54: Aber wenn Sie es richtig machen, eröffnen sich Ihnen völlig neue Wachstumsmöglichkeiten.
00:13:59: Können Sie zum Abschluss noch einmal die wichtigsten Punkte zusammenfassen?
00:14:04: Sehr gerne.
00:14:05: Erstens.
00:14:07: Internationale Expansion ist auch für kleine Unternehmen möglich und sinnvoll.
00:14:13: Zweitens.
00:14:14: Nutzen Sie das Global Framework für einen strukturierten Markteintritt.
00:14:20: Drittens.
00:14:21: Starten Sie mit einem Pilotmarkt, idealerweise einem deutschsprachigen Land.
00:14:26: Viertens.
00:14:27: Suchen Sie sich lokale Partner, die Sie unterstützen.
00:14:31: Fünftens, passen Sie Ihre Prozesse, Sprache und Zahlungssysteme an.
00:14:37: Sechstens, erfüllen Sie alle rechtlichen Anforderungen und lassen Sie sich beraten.
00:14:43: Siebtens, nutzen Sie Förderprogramme und Unterstützungsangebote.
00:14:48: Achtens, haben Sie Geduld und einen langen Atem.
00:14:52: Internationale Expansion braucht Zeit, aber sie lohnt sich.
00:14:57: Für alle, die jetzt den Schritt ins Ausland wagen wollen.
00:15:00: haben wir auf plangenial.de, eine Checkliste für internationale Expansion und eine Liste mit wichtigen Anlaufstellen zum Download bereitgestellt.
00:15:12: Wenn Sie Unterstützung bei Ihrer internationalen Expansion benötigen und einen maßgeschneiderten Plan für Ihren Auslandsmarkteintritt entwickeln wollen, dann ist unser AVGS gefördertes Coaching Internationalisierung und Export genau das Richtige für Sie.
00:15:29: Wir helfen Ihnen, die richtigen Märkte zu identifizieren, Partner zu finden und alle rechtlichen Hürden zu meistern.
00:15:38: Alle Informationen dazu finden Sie auf plangenial.de.
00:15:43: Das war die siebenundsiebzigste Folge von Plan Genial.
00:15:47: Wir hoffen, Sie haben den Mut gefasst, über den deutschen Tellerrand hinauszuschauen.
00:15:52: Die Welt ist Ihr Markt.
00:15:54: Nutzen Sie die Chancen.
00:15:56: Bis zum nächsten Mal bei Plan Genial.
00:15:59: Diese Episode wurde mit größter Sorgfalt erstellt, jedoch können wir keine Garantie für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der Inhalte übernehmen.
00:16:08: Die Informationen zur internationalen Expansion dienen der allgemeinen Information und stellen keine Rechts-, Steuer- oder Zollberatung dar.
00:16:16: Internationale Geschäfte unterliegen komplexen rechtlichen Regelungen, die sich ständig ändern können.
00:16:22: Jeder Hörer handelt eigenverantwortlich und trägt das volle Risiko seiner Entscheidung.
00:16:26: Plangenial übernimmt keine Haftung für Schäden oder Verluste, die aus der Nutzung der in diesem Podcast bereitgestellten Informationen entstehen könnten.
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